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Sehenswürdigkeiten

Franziskuskirche

Die römisch-katholische Franziskuskirche ist das älteste Gebäude der Stadt Oberpullendorf .

1707 wurde hier eine Kapelle zu Ehren der Jungfrau Maria errichtet.

1736 ließ Emmerich Madarász einen neuen Hochaltar mit Altarbild, welches den Hl. Franziskus darstellt errichten.

1785 wurde die Kapelle um einen Turm mit drei Glocken und einen Zwiebelhelm erweitert.

1804 wurde ein wertvolles Bild des hl. Franz von Assisi aufgestellt. Es handelt sich um eine Kopie des Gemäldes des italienischen Malers Domenichino (1582-1641). Weiters befindet sich in dieser Kirche ein Bild „Christus am Kreuz“ aus dem 16. Jahrhundert sowie ein „Ecce-homo“-Bild vom einheimischen Maler Alexander Kozina.-

Anlässlich des 300-jährigen Bestehens wurde die Franziskuskirche 2007 in liebevoller Kleinarbeit restauriert.

Die Franziskuskirche ist täglich von 7 - 18 Uhr zugänglich. Telefon: +432612/4223230

Pfarrkirche in Mitterpullendorf

Die Kirche und wahrscheinlich auch die Pfarre sind eine mittelalterliche Gründung.

1482 wird bei einer Besitzeinweisung ein Anton von Pula (Mitterpullendorf) als Pfarrer erwähnt. Nach der Pfarrchronik wurde die Kirche in Mitterpullendorf im Jahr 1666 gebaut und ist den Heiligen Simon und Judas Thaddäus geweiht und mit Schindeln gedeckt.

Im Jahr 1833 ließ Pfarrer Anton Tóth die Sakristei und das Oratorium vergrößern und das Kirchenschiff verlängern.

Anfang des 20. Jahrhunderts wurden unter Pfarrer Koloman Mészáros  weitere Umbaumaßnahmen getätigt.

Im März 1940 wurde die Pfarre Mitterpullendorf unter Pfarrer Sabeli in die Pfarre Oberpullendorf mit dem Titel „R.k. Pfarre zu den hl. Aposteln Simon und Judas Thaddäus Oberpullendorf“ umbenannt.

Schauraum “Ur- und frühgeschichtliche Eisenindustrie”

Anlass zur Errichtung des Schauraumes war die archäologische Ausgrabung von Eisenschmelzanlagen anlässlich eines Kelleraushubes für das Rathaus und das Bankgebäude im Herbst des Jahres 1972.

Die Ausgrabungen des Burgenländischen Landesmuseums ergaben, dass sich an dieser Stelle eine Reihe von Rennöfen zur Eisengewinnung befand, die aus der Zeit des letzten Jahrhunderts von Christi Geburt stammen.

Um zu dokumentieren, dass die Stadt und der Bezirk Oberpullendorf bereits vor über 2000 Jahren ein bedeutendes Industriegebiet waren, wurde einer der freigelegten Schmelzöfen im Originalzustand in der Wand des Rathauskeller belassen.

Öffnungszeiten:

Während der Amtsstunden des Stadtamtes:
Montag bis Donnerstag von 7:30 Uhr bis 12:00 Uhr und 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Freitag von 7:30 Uhr bis 13:00 Uhr

Kontakt

Stadtgemeinde Oberpullendorf
Hauptstraße 9
7350 Oberpullendorf, Österreich

Telefon: +43 (2612) 422 07 0
Fax: +43(2612)42207 10
E-Mail: post@oberpullendorf.bgld.gv.at

 
 

Schloss Rohonczy – Haus St. Stephan

Das ehemalige Schloss Rohonczy beherbergt heute das Haus St. Stephan, ein modernes Bildungs- und Jugendzentrum.

Da Mauerteile in einer Stärke von 150 cm vorhanden sind, kann mit großer Wahrscheinlichkeit auf einen mittelalterlichen Ursprung des Kastells geschlossen werden.
Im 17. Jahrhundert wurde es auf hakenförmigem Grundriss mit einem quadratischen Turm neu aufgebaut. Das Schloss ist weiträumig unterkellert; es existiert sogar ein unterirdischer Gang nach außen.

Öffnungszeiten:

Sekretariat: Wochentags 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr, Freitags bis 13:00 Uhr und während der Veranstaltungen

Kontakt

Bildungs- und Tagungszentrum der Diözese Eisenstadt
Schlossplatz 4
7350 Oberpullendorf, Österreich

Telefon: +43 (2612) 425 91
Telefon: +43 (2612) 434 87
Fax: +43 (2612) 425 91 12
E-Mail: bildungshaus@haus-st-stephan.at
Internet: www.haus-st-stephan.at

Weinbergkapelle

Der neugotische Giebelbau wurde im Jahre 1736 von Emmerich Madarász zu Ehren des Hl. Donatus errichtet.

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