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Geschichte

Es gibt viele archäologische Nachweise dafür, dass das Gebiet des heutigen Oberpullendorf auf eine 7000-jährige Siedlungsgeschichte zurückblicken kann.

Im Oberpullendorfer Becken betrieben bereits die Kelten (500 v. Chr.) und danach die Römer eine bedeutende Eisenindustrie, wie der Schauraum „Ur- und frühgeschichtliche Eisenindustrie“ im Gemeindeamt Oberpullendorf eindrücklich unter Beweis stellt.

Die Ursprünge der Stadt entstanden Ende des 10. Jahrhunderts aus einer ungarischen Grenzwächtersiedlung.
Da wundert es nicht, dass Oberpullendorf – neben der Wart im südlichen Burgenland – die einzige geschlossene ungarische Volks- und Sprachinsel des österreichischen Bundesgebietes darstellt. Kroatischsprechende haben sich längst hinzugesellt und es entwickelte sich ein buntes Sprachengemisch, das bis heute gepflegt wird.

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